Zum Schutz vor Rechtsgütern ist das Strafrecht gezwungen, Sanktionen anzuwenden, welche tief in die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen eingreifen. Das Gewicht des Eingriffs in die Persönlichkeitssphäre des Täters, welche durch die Strafe erfolgt, macht es erforderlich, den Normbereich des Strafrechts möglichst einzuschränken. Die Strafe als Reaktionsform auf ein Rechtsbruch, sollte nur dann als letztes Mittel herangezogen werden, wenn darin der einzige Weg gesehen wird, den Täter vor weiteren Straftaten abzuhalten und die Normtreue innerhalb der Rechtsgemeinschaft zu gewährleisten. Die Konsequenzen eines Rechtsbruchs müssen den Gesichtspunkten der Gerechtigkeit und Verhältnismäßigkeit entsprechen, will man eine entsprechend positive Wirkung beim Betroffenen erwarten (Seiler, Strafrecht Allgemeiner Teil II2 Rz 1 ff).

  • Werden Sie einer Straftat bezichtet?
  • Sind sie in U-Haft, wenn ja, ist die Verhängung der U-Haft gesetzmäßig?
  • Wurden sie zu Unrecht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt?
  • Welche Rechte haben Sie überhaupt in einem Strafverfahren vor österreichischen Gerichten?
  • Haben Sie zum Beispiel das Recht einen Rechtsanwalt bei ihrer Vernehmung vor der Polizei oder vor dem Gericht beizuziehen?

In einem Strafverfahren stellen sich zahlreiche Fragen, die jedoch nur darauf abzielen, wie Ihre Rechte als Täter im Strafverfahren gewahrt werden können.

Um Ihr Recht im Strafverfahren zu wahren, ist es zu empfehlen, unverzüglich einen Strafverteidiger beizuziehen.

Ich berate und verteidige Sie in sämtlichen österreichischen Strafverfahren und stellt mein oberstes Prinzip, die Rechte meiner Mandanten zu wahren und verteidigen.

Nehmen Sie ihre Rechte wahr!